Das Werk des renommierten zeitgenössischen Künstlers Daniel Arsham verwischt die Grenzen zwischen Kunst, Architektur, Archäologie und Design. In seinem unverwechselbaren Stil greift er auf antike Kunstwerke und Objekte der Popkultur des 20. Jahrhunderts zurück und gießt Skulpturen davon aus geologischen Materialien wie Quarz oder Vulkanasche, wodurch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in gespenstischen und doch verspielten Visionen aufeinanderprallen, die den Betrachter dazu anregen, seine alltägliche Umgebung zu hinterfragen. Zusammengestellt aus Interviews und anderen Quellen, ist Arsham-Isms eine Sammlung lebhafter, zum Nachdenken anregender und einprägsamer Zitate dieses aufregenden jungen kreativen Talents zu einer Vielzahl von Themen – darunter Kunst, Architektur, Film, Design, Popkultur, die Kunstwelt und die Frage, was es heute bedeutet, ein weltweit anerkannter Künstler zu sein.
Ausgewählte Zitate aus dem Buch:
- „Kunst muss ein wenig gefährlich sein.“
- „Man muss das Ding nicht besitzen, um ein Teil davon zu sein.“
- „Bei dieser Arbeit geht es mir nicht um Fortschritt. Es geht um Zerstörung und Wachstum und darum, wo sie sich in der Mitte treffen können.“






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