Eine Sammlung faszinierender Zitate des legendären Künstlers und Graffiti-Pioniers Futura ist eine lebende Legende – ein weltbekannter Maler, Designer und Fotograf, der ein Pionier der Graffitikunst und der New Yorker „Subway School“ war. Seine radikalen abstrakten Arbeiten auf der Straße und auf Leinwand etablierten ihn als zentrale Figur einer bedeutenden Kunstbewegung, zu der auch Jean-Michel Basquiat, Keith Haring, Rammellzee, Lee Qui Ones und Dondi White gehörten. „Futura-isms“ ist eine Sammlung wesentlicher Zitate dieses faszinierenden Künstlers. Diese einprägsame Auswahl, zusammengestellt aus vier Jahrzehnten an Interviews und Podiumsdiskussionen, beleuchtet Futuras Gedanken zu legaler und illegaler Kunst, seinen Einflüssen, Künstlerkollegen sowie der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er schildert zudem lebhafte Erinnerungen an sein abenteuerliches Leben – das Aufwachsen in New York City, den Dienst bei der Marine, Tourneen mit The Clash – und reflektiert darüber, wie seine Erfahrungen seine Kunst geprägt haben.
Ausgewählte Zitate aus dem Buch:
- „Graffiti war für mich eine Art zu existieren. Ich wollte, dass die Welt meinen Namen kennt. Ich wollte jemand sein.“
- „Das Wesen von Graffiti … besteht darin, diese Identität zu schaffen und sie der Öffentlichkeit zu präsentieren.“
- „Mein ganzes Leben lang war ich, glaube ich, ein Nomade.“
- „In der U-Bahn habe ich mich immer zu Hause gefühlt.“
- „Die Leute sagen: ‚Halten wir uns an die Regeln.‘ Ich sage: ‚Nein – lasst uns die Regeln ein bisschen brechen.‘“






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